Vernetzung von Theorie und Praxis für eine hohe Ausbildungsqualität

Eine zeitgemässe und praxisorientierte Ausbildung ist das Fundament für eine erfolgreiche berufliche Laufbahn. In einem anspruchsvollen und sensitiven Berufsumfeld wie der Operationstechnik ist es umso wichtiger, von Beginn weg eine Verbindung zwischen Theorie und Praixis zu schaffen.

Vernetzung von Theorie und Praxis

Die Ausbildung an der HFGS zur dipl. Fachfrau Operationstechnik HF bzw. zum dipl. Fachmann Operationstechnik HF verbindet drei Lernbereiche, die aufeinander aufbauen und ineinander­greifen. Mit unserem Konzept schaffen wir ein breites theoretisches Fundament und gewährleisten gleichzeitig eine hohe Praxisnähe.

Lernbereich Schule

Im Lernbereich Schule eignen sich unsere Studierenden die theoretischen Grundlagen für die Aufgaben in der Praxis an. In den ersten neun Wochen werden verschiedene herkömmliche Lehrmethoden kombiniert, danach kommt die Lernform PBL (Problem Based Learning) zum Einsatz. Da diese Methode eine hohe Selbstständigkeit und Eigenverantwortung voraussetzt, wird das eigene Lernen laufend reflektiert und durch individuelle Massnahmen optimiert.

Lernbereich Praxis

Der Lernbereich Berufliche Praxis, Operationssaal, ermöglicht unseren Studierenden die Umsetzung des theoretischen Wissens in den Berufsalltag. Um die Anforderungen bewältigen zu können, stehen ihnen Berufsbildnerinnen und Berufsbildner unterstützend zur Seite. So werden praktische Tätigkeiten und Handlungen trainiert und gefestigt. Ein wichtiger Faktor ist dabei das Zusammenspiel im Team. Die persönliche Entwicklung wird gefördert, ebenso die Reflexion, das Nachdenken über das eigene Handeln und Verhalten.

Lernbereich Training und Transfer

Im Lernbereich Training und Transfer schaffen wir für unsere Studierenden eine praxisnahe Umgebung, in welcher sie Tätigkeiten und Handlungen gezielt trainieren können. Dies stärkt die Fähigkeit, die verschiedenen Kompetenzen in den beruflichen Alltag zu übertragen und das eigene Handeln zu begründen.