Ein Neuanfang mit 38 – vom Beruf zur Berufung in der Psychiatriepflege

Wie fühlt es sich an, mitten im Leben nochmals ganz neu zu starten – und die eigene Berufung zu finden?

Hannes Oppermann, Studierender an der Höheren Fachschule Gesundheit und Soziales Aarau (HFGS), erzählt im Interview mit Radio Kanal K, wie er mit 38 Jahren als Quereinsteiger den Schritt in die Pflegefachrichtung Psychiatrie gewagt hat – und warum er diesen Entscheid keine Sekunde bereut hat.

«In der Psychiatrie geht es um Menschen – um echte Begegnungen, um Vertrauen, um Entwicklung», sagt Hannes Oppermann.

Im Gespräch berichtet er von den berührenden Momenten, aber auch von den Herausforderungen des Alltags, ergreift die Gelegenheit, mit Vorurteilen gegenüber psychisch Kranken aufzuräumen.

Er spricht darüber, wie wichtig empathisches Handeln und ein professionelles Team sind – und wie der Studienaufbau und die professionelle Unterstützung, die er an der HFGS erfährt, den Einstieg in den fordernden Berufsalltag erleichtert haben.

Der Quereinstieg wurde auch dank der Pflegeinitiative erleichtert. Und selbstverständlich hat auch der Ausbildungsbetrieb alle Hebel in Bewegung gesetzt, um Hannes Oppermann den Einstieg in seinen Traumberuf zu ermöglichen.

Für Hannes Oppermann ist klar: Pflege ist nicht nur ein Beruf – sie ist seine Berufung geworden.

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